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Pressespiegel

Der Pressespiegel enthält Auszüge aus der aktuellen Presse über die Baugenossenschaft Backnang sowie über Artikel aus der Wohnungswirtschaft:

I.) über die Genossenschaft

II.) Interessante Artikel der Wohnungswirtschaft

 

 

 

 

Pressebericht in der BKZ über unsere Mitgliederversammlung 2010:

 

Fokus auf energetischen Sanierungen

Bau Geno mit dem Geschäftsjahr 2010 zufrieden – Baubeginn am zweiten Abschnitt Seniorenwohnen in Waldrems steht bevor

Die Bau Geno ist mit dem Geschäftsjahr 2010 zufrieden. Ein Schwerpunkt liegt derzeit auf energetischen Sanierungen im Wohnungsbestand. Dafür werden in den Jahren 2010 und 2011 insgesamt 2,34 Millionen Euro aufgewendet.

BACKNANG (pm). Die Bilanzsumme der Genossenschaft beträgt rund 18,3 Millionen Euro und hat sich somit um rund 1,3 Millionen Euro erhöht. Das Anlagevermögen ist um rund 2 Millionen Euro von 14 auf 16 Millionen Euro gewachsen.

„Die Erhöhung ist durch die energetische Sanierung einer Vielzahl unserer eigenen Häuser bedingt“, erklärt Vorstand Roland Irschik. Finanziert wurden die Maßnahmen im Wesentlichen mit zinsgünstigen KfW-Mitteln. Das Eigenkapital der Genossenschaft hat sich um rund 68000 Euro erhöht. Der Bilanzgewinn beträgt rund 16000 Euro.

Die Mitglieder sehen die Genossenschaft auf einem stabilen Fundament. Die Mitgliedsanteile haben sich um über 20 Prozent auf 1652 erhöht, so der Vorstand. Die Mitglieder erhielten wiederum eine stattliche Dividende in Höhe von 5 Prozent ihres gezeichneten Kapitals.

Für energetische Sanierungen werden in den Jahren 2010 und 2011 etwa 2,3 Millionen Euro €investiert. Für 2011 sind im Bauprogramm Mittel für Wohnungssanierungen in Höhe von rund 465000 Euro vorgesehen. „Auch mit dem Verkauf der gebauten Wohnungen und Häuser sind wir recht zufrieden“, erklärt die Bau Geno. Jedes Objekt habe 2010 seinen neuen Besitzer gefunden.

In den nächsten Tagen soll mit dem Bau eines Neunfamilienhauses für Senioren im zweiten Bauabschnitt neben dem Pflegeheim in Waldrems begonnen werden. Auch dort ist die Nachfrage sowohl von Mietern wie auch von Selbstbeziehern oder Kapitalanlegern recht gut, berichtet Vorstand Irschik.

In der Vermietung der eigenen Wohnungen hat die Bau Geno praktisch keine Leerstände, außer bei Umbaumaßnahmen. Die Erträge aus der Hausbewirtschaftung haben sich moderat um jährlich 12500 Euro auf 1,782 Millionen Euro erhöht. In der Wohnungseigentumsverwaltung erhält die Genossenschaft vermehrt Anfragen. Zum Jahresende verwaltete die Bau Geno 965 Wohnungen, 15 gewerbliche Objekte und 411 Garagen; Tendenz deutlich steigend.

In der Mitgliederversammlung wurden wieder zahlreiche Mitglieder für ihre über 40-jährige Mitgliedschaft geehrt.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Gerhard Zanker betont, dass die Maßnahmen zur Instandhaltung und Modernisierung des Eigenbestandes vom Aufsichtsrat als wichtige Aufgabe der Bau Geno unterstützt werden. Positiv zur Kenntnis genommen wurde die gute Entwicklung des Bauträgergeschäfts.

Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss, den Lagebericht und den Vorschlag des Vorstandes für die Feststellung des Jahresabschlusses geprüft und für in Ordnung befunden. Der Vorschlag entspreche den Vorschriften der Satzung, so Zanker. Der Aufsichtsrat empfahl der Mitgliederversammlung, den vorgelegten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 festzustellen und die vorgeschlagene Gewinnverwendung zu beschließen. Der Beschluss erfolgte einstimmig. Vorstand und Aufsichtsrat wurden einstimmig entlastet. Zanker dankte den Mitarbeitern der Genossenschaft für die gute geleistete Arbeit. Eine besondere Würdigung richtete er an die Mitglieder des Aufsichtsrats für deren ehrenamtliches Engagement. Ganz besonders hob er die über 30-jährige Tätigkeit von Walter Schmitt im Gremium hervor.

Schmitt konnte wegen der in der Satzung festgeschriebenen Altersgrenze nicht wiedergewählt werden. Für ihn wurde Rolf Schaible einstimmig neu ins Gremium gewählt. Ursula Stöhr, die turnusgemäß aus dem Aufsichtsrat ausscheidet, wurde ebenfalls einstimmig für drei Jahre wiedergewählt.



 
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